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SUMMARY:Gastgespräch mit Dr. Alexandra Urban
DESCRIPTION:Gastgespräch mit Dr. Alexandra Urban am 01. Juli 2024 \n\n\n\n\nIm Rahmen des Seminars ‚Kunst und Gelehrsamkeit: Heinrichs von Mügeln Der meide kranz‘ (Prof. Dr. Holger Runow) ist die Münchener Mediävistin Dr. Alexandra Urban in unserem Seminar zu Gast\, um mit den Studierenden über das allegorische Personifikationsgedicht ‚Der meide kranz‘ zu sprechen. Im Gespräch möchten wir vertiefte Einblicke in den Text und seine Schwerpunkte geben und die bisher im Seminar gesammelten Eindrücke mit der ausgewiesenen Expertin diskutieren. \nInteressierte sind herzlich willkommen; bei Fragen können Sie sich an H.Becher@em.uni- frankfurt.de wenden.
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SUMMARY:100 Jahre Fritz Lang: Die Nacht der Nibelungen
DESCRIPTION:Film: „Die Nibelungen“ in beiden Teilen „Siegfried“ und „Kriemhilds Rache“. Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden. \nZeit: Dienstag\, den 02.07.2024\, Einlass 18:00 Uhr\, Beginn 18:30 Uhr\, Pause 21:00 Uhr bis 21:30 Uhr\, Ende 24:00 Uhr. \nOrt: Festsaal des AStA\, Studierendenhaus 1. Stock\, Mertonstr. 26-28\, 60325 Frankfurt am Main. \nfreier Eintritt \nIm Jahr 1924 kamen die beiden Teile der wohl bis heute wirkmächtigsten Filmadaption des Nibelungenstoffes in die europäischen Kinos. Das Ehepaar Fritz Lang (Regie) und Thea von Harbou (Drehbuch) schuf innerhalb von zwei Jahren einen Monumentalfilm\, der der beliebten Wagner-Oper sowohl inhaltlich als auch musikalisch (Gottfried Huppertz) eine neue\, eigenständige Stoffbearbeitung entgegensetzte. Wohl in kaum einem Film spiegeln sich die Widersprüche der ersten deutschen Republik so wieder wie in den Bildern dieses Werkes\, die eigentlich als „bewegte Gemälde“ bezeichnet werden müssten\, deren Rahmen bedroht werden\, durch die plastische Physikalität der Figuren gesprengt zu werden. Fritz Lang verließ 1933 Deutschland und emigrierte in die USA\, während Thea von Harbou in Deutschland blieb und 1940 in die NSDAP eintrat. Der Film ist damit in vielerlei Hinsicht ein zentrales Werk der deutschen Kulturgeschichte: Es handelt sich um die erste und bis heute aufwändigste Verfilmung des wohl bekanntesten deutschen Sagenstoffes zu einer Zeit\, in der die Weimarer Republik noch um ihren Weg in die Zukunft rang. Diese Vorführung soll im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums den Angehörigen der Goethe-Universität sowie allen weiteren Interessierten den Zugang zu diesem wichtigen Film ermöglichen.
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