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SUMMARY:Besuch des Geschichtsort Adlerwerke in Frankfurt
DESCRIPTION:  \nam Dienstag\, 16.1.24\, 14-16 Uhr \nhttps://geschichtsort-adlerwerke.de/ \nIm Rahmen des Seminars „Deutsch-Jüdische Erinnerungskultur“ (Prof. Hilmes) werden wir die Gedenk- und Bildungsstätte Adlerwerke im Gallusviertel in Frankfurt besuchen\, um uns über die Zwangsarbeit dort während der Zeit des Nationalsozialismus zu informieren. Gebucht ist eine Überblicksführung mit anschließender Diskussion. \n  \nWir treffen uns um 14 Uhr vor den Adlerwerken in der Kleyestraße 17;\nbitte melden Sie sich bei Benno Gärtner an < benno.gaertner@web.de > \n  \n\n\n\nDieser Geschichtsort geht auf eine private Initiative zurück. Wir konnten das vielfältige Vermittlungspro- gramm kennenlernen und haben uns für einen weiteren Besuch im Sommer verabredet\, wenn der Ge- denkort Adler-Werke zum Hip-Hop einlädt. Auch hier hat uns eine sachkundige Führung durch die kleine Ausstellung geleitet. \nEin ausführlicher Bericht zum Besuch der Gedenk- und Bildungsstätte Adlerwerke: \nhttps://geschichtsort-adlerwerke.de/
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SUMMARY:Comics in Gedenkstätten
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Kalina Kupczynska (Universität Lodz\, Polen) \nComics in Gedenkstätten  \nam Dienstag\, 23.1.24\, 14-16 Uhr \n  \nIm Rahmen des Seminars „Deutsch-Jüdische Erinnerungskultur“ (Prof. Hilmes) haben wir uns bereits mit dem Einsatz von Tik Tok im Rahmen der museumspädagogischen Arbeit von Gedenkstätten auseinandergesetzt. Nun wir Dr. Kalina Kupczynska das Thema „Comics in Gedenkstätten“ vorstellen. Daran anschließend ist eine Diskussion an einzelnen Materialbeispielen geplant \n  \nDie Veranstaltung findet im SH 0.105 statt; Sie können sich aber auch über Zoom zuschalten;\nbitte melden Sie sich bei Benno Gärtner an < benno.gaertner@web.de >
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SUMMARY:Veranstaltung mit Frank Witzel: Aleatorische Poetik
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 30. Januar 2024\, freuen wir uns auf ein abendliches Gespräch zum Thema \,Aleatorische Poetik‘ mit dem Autor Frank Witzel\, voraussichtlich ergänzt um eine Lesung aus ausgewählten eigenen Texten Frank Witzels. Aleatoretische Prinzipien\, also die Integration von Kontingenz und ludischen Aspekten in literarische Produktionsprozesse\, spielen im Werk des u.a. 2015 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Autors eine wichtige Rolle. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem RMU-Tandem-Seminarprojekt \,\,Gewürfelte Texte. Zufall in der Produktion und Rezeption von Literatur“ als Kooperation von Reinhard Möller (IDLD) und Dana Steglich (JGU-Mainz – FB 06 Translations-\, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim)\, sie ist aber offen für alle interessierten Studierenden und Mitarbeiter:innen der beteiligten Institute. Sie wird auf dem Campus der JGU in Mainz stattfinden\, der genaue Veranstaltungsort und die Uhrzeit werden noch bekanntgegeben (voraussichtlich 18 Uhr). \n  \nBericht zur LitKultur-Veranstaltung mit Frank Witzel am 30.1.2024 \nAm 30. Januar 2024 um 18 Uhr fand unsere Veranstaltung mit dem Autor Frank Witzel zum Thema „Zufall und Spiel in der Literatur“ auf dem Campus der JGU Mainz statt. Es handelte sich um ein ganz besonderes Format\, das eine Autorenlesung mit Gespräch und Diskussion verband und dabei Aspekte einer aleatorischen Poetik nicht nur thematisierte\, sondern auch praktizierte. Die Veranstaltung bildete den Abschluss des Tandem-Seminarprojekts „Gewürfelte Texte“ im Rahmen der Rhein-Main-Universitätskooperation und war für alle interessierten Studierenden und Kolleg:innen der Goethe-Universität ebenso wie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz/Germersheim offen\, die durch Aushänge und Rundmails eingeladen worden waren – es blieb allerdings eine Veranstaltung in relativ kleinem Kreis\, was für den Ablauf aber durchaus auch Vorteile hatte. \nFrank Witzel\, u.a. Träger des Deutschen Buchpreises 2015\, trug zunächst im Format einer klassischen Lesung einen Text aus seiner Erzählsammlung Die fernen Orte des Versagens vor: Von der Arbeit des Verfehlens\, ein fiktiver Brief eines Autors an seinen Verleger über ein (vermeintlich) scheiterndes Buchprojekt\, thematisierte die Möglichkeit\, aus der Darstellung nicht-erfolgreichen literarischen Schreibens gelungenes literarisches Schreiben hervorgehen zu lassen\, und insbesondere auch die Bedeutung von Zufall und Spiel bei solchen Prozessen. \nHieran schloss sich eine ausführliche Diskussion mit Fragen von Dana Steglich und Reinhard Möller als den beiden Seminarverantwortlichen und von Studierenden der beiden Seminargruppen aus Frankfurt und Germersheim an. In diesem intensiven Gespräch ging es unter anderem um die Unterscheidung zwischen einer heroisch-avantgardistischen und einer selbstironisch-bescheidenen Form literarischer Aleatorik. Gerade auf die Fragen der beteiligten Studierenden nach der Rolle von Zufallsimpulsen für Frank Witzels literarische Schreibpraxis gab der Autor ausführliche Einblicke in die Abläufe seiner kreativen Arbeit. \nAbschließend gab es dann eine tatsächlich aleatorische Lesungs-Performance\, bei der die Studierenden jeweils eine frei gewählte Kapitelnummer Ihrer Wahl aus Frank Witzels Erzähltext Pubertät und Ehebruch ansagen durften\, woraufhin der Autor jeweils den entsprechenden Abschnitt vorlas. Indem so die Reihenfolge der Abschnitte gegenüber der publizierten Fassung des Textes entscheidend verändert wurde\, entstand ein interessanter Remix der veröffentlichten Erzählung oder – je nach Sichtweise – im Zusammenspiel von Autor und Rezipient:innen ein ganz neuer Text. \nAlle Anwesenden verließen die Veranstaltung mit vielen neuen Einblicken und Erkenntnissen\, und Frank Witzel selbst bemerkte abschließend\, dass das Experiment einer aleatorischen Relektüre seines eigenen Textes seiner Meinung noch eine ganze Weile mit Gewinn hätte fortgesetzt werden können!
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