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SUMMARY:Wege zum Märchen
DESCRIPTION:Den meisten von uns sind Märchen gut vertraut und wir haben einen eigenen Zugang zu den erlebnisreichen Märchenwelten gefunden. In professionell geleiteten Workshops wollen wir gemeinsam unterschiedliche Wege zum Märchen erkunden – das Besondere: Mit einer Schulklasse können wir das Gelernte dann anschließend selbst umsetzen! \nFolgende Workshops werden angeboten:\n– Theaterworkshop mit Kristina Krieger (Goethe-Universität Frankfurt am Main) am 15.12.2025\, 10:00-13:00 Uhr (Cas 1.811)\n– Vorleseworkshop mit Deniz Özbay (HfMDK\, Frankfurt am Main) am 12.01.2026\, 13:00-16:00 Uhr (NG 2.701)\n– Erzählworkshop mit Ingrid Czechanowski (Märchenerzählerin\, Bonn) am 16.01.2026\, 11:00-14:00 Uhr (NG 731)\n– Märchen intermedial mit Anastasia Keppler (Goethe-Universität\, Frankfurt am Main) am 16.01.2026\, 10:00-13:00 Uhr (IG 3.14 (Eisenhowersaal)) \nUnsere eigenen Workshops mit der Schulklasse finden dann am 26.01.2026 von 9:00-14:00 Uhr statt. \nAlle Workshops sind kostenlos. Da die Gruppengrößen begrenzt sind\, bitten wir um eine zeitnahe und verbindliche Anmeldung per Mail bei Paulina Albrecht (p.albrecht@em.uni-frankfurt.de).
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SUMMARY:Besuch in der Kinder- und Jugendbibliothek
DESCRIPTION:Im Kontext eines Bilderbuch-Seminars erhalten wir eine Führung in der Zentralen Kinder- und Jugendbibliothek. Die Bedeutung solcher außerschulischen Orte für die Leseförderung ist unabhängig vom Alter immens \nAnsprechpartner: Timo Rouget: rouget@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Besuch im Filmmuseum
DESCRIPTION:Wir besuchen im Rahmen eines didaktischen Filmseminars die Dauerausstellung des Filmmuseums in Sachsenhausen\, in der es um einen historischen Blick auf das filmische Sehen\, das filmische Erzählen und die Gestaltungsmittel des Films geht. Das Museum beherbergt zahlreiche Beispiele und ist interaktiv gestaltet; zudem erhalten wir eine Führung.  \nAnsprechpartner: Timo Rouget: rouget@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Konzert: Gerhard Stäbler (* 1949): CAPRICCI für Violine solo 2022.
DESCRIPTION:Violine: Annette Reisinger. Konzertante Aufführung mit anschließendem Podiumsgespräch. Veranstaltung im Rahmen der Jahrestagung der Georg Büchner Gesellschaft mit dem Thema „Büchners Klänge“. \nGeorg Büchners Literatur ist vielfach Anlass für Kompositionen geworden (am berühmtesten: Alban Bergs Oper „Wozzeck“). Auf der Jahrestagung der Büchner-Gesellschaft wird dies durch eine zeitgenössische Komposition deutlich\, das Capricci für Violine Solo von Gerhard Stäbler\, verbunden mit Textfragmenten aus Büchners Werk.\nDer in Düsseldorf lebende und arbeitende Komponist Gerhard Stäbler hat im Rahmen einer gemeinsamen Unterrichtstätigkeit mit Annette Reisinger an der Akademie Palazzo Ricci Montepulciano\, die der Kölner Musikhochschule angeschlossen ist\, ein Solostück für Violine mit Texten von Georg Büchner geschrieben. Im Zentrum steht eine Szene aus Danton’s Tod: „Es gab in der jüngeren Geschichte“\, so schreibt Stäbler im Vorwort zur Partitur\, „immer wieder soziale und politische Verwerfungen\, die Menschen in äußerste Not trieben\, so z.B. den deutschen Dichter Georg Büchner im frühen 19. Jahrhundert\, der seine Erfahrungen und Gedanken zur gesellschaftlichen Entwicklung und zum Kampf gegen Bedrückung u.a. in seinem Drama DANTONS TOD zusammentrug. Angesichts Dantons Hinrichtung\, verhüllt sich Lucile die Augen und stößt einen Schrei aus. Nach einer Pause erhebt sie sich und sagt: ‚Das hilft nichts\, da ist noch alles wie sonst – die Häuser\, die Gasse\, der Wind geht\, die Wolken ziehen. – Wir müssen‘s wohl leiden.‘“
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SUMMARY:Ausstellungsrundgang mit Judith Schalansky
DESCRIPTION:Die Frankfurter Poetikvorlesung wird in diesem Jahr von Judith Schalansky unter dem Titel „Marmor\, Quecksilber\, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist“ gehalten. Begleitet wird die Poetikvorlesung von einer Ausstellung unter dem Titel „Wechselstoffe“\, mit Werken von von Michael Kolod\, Vroni Schwegler und Jan Schmidt. Als eigene Veranstaltung für Studierende des IDLD bietet Judith Schalansky einen Rundgang durch diese Ausstellung an. Die Studierenden sind eingeladen\, in unmittelbarer Diskussion mit der Autorin literarische und bildkünstlerische Naturreflexionen miteinander zu vergleichen.\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung bitte vorher per Mail bei Roland Borgards (borgards@lingua.uni-frankfurt.de).\n\n\n\n\n\n\n\nZeit: 02.07.25\, 11-12 Uhr\nOrt: Dante9 (Ausstellungsraum des Universitätsarchivs\, Dantestraße 9\, 60325 Frankfurt)
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SUMMARY:Workshop: „Literaturwissenschaft – und dann?“
DESCRIPTION:Im Rahmen des Tutoriums im Germanistikstudium der Goethe-Universität\, das für die Neuere deutsche Literatur stattfindet\, veranstalten wir den Workshop „Literaturwissenschaft – und dann?“\, der verschiedene berufliche Zukunftsperspektiven eines Studiums in der Literaturwissenschaft aufzeigt. \nDer Workshop ist von Studierenden für Studierende gestaltet und beinhaltet sechs spannende und lehrreiche Gastvorträge. \nGeladene Gäste aus verschiedenen Branchen geben Einblicke in ihre tägliche Arbeit und bringen die Inhalte des Studiums einer Literaturwissenschaft mit einem Praxisbezug in Verbindung. \nMit dabei sind: \n\nLena Fahrländer vom Literaturhaus Frankfurt aus der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und zuständig für Social-Media\nAnna Yeliz-Schentke und Nicola Menzel aus dem Bereich der Arbeit an der Uni\nJuliane Homann von der F.A.Z. Media Group aus der Marketing und Event Branche\nGioia Frey von der CREA-Factory aus dem Bereich des Projektmanagements\nThilo Frey von der SUI GENERIS GmbH zum Thema persönliche Produktivität und Weiterentwicklung\n\nDas anschließende World-Café schafft Raum für angeregte Unterhaltungen und offene Fragen. \n  \nDieses Sommersemester findet der Workshop am 27.05. von 14 bis 18 Uhr am Campus Westend der Goethe Universität statt. \nEine Anmeldung ist nicht notwendig\, wir freuen uns\, wenn Interessierte diesen Workshop zum Netzwerken nutzen können. \n 
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SUMMARY:Exkursion zur Burg Wildenberg
DESCRIPTION:Im Rahmen des Seminars „Von ‚Parzival‘ zu ‚Parsifal‘: Wolframs Artusroman und Wagners Bühnenweihfestspiel“ findet am 24. Juni 2025 eine Exkursion zur Burg Wildenberg (Amorbach) statt\, in der Wolfram von Eschenbach Teile seines Romans geschrieben haben soll. Vor allem aber hat sie ihm wohl auch als Vorlage für die Gralsburg Munsalvaesche gedient\, in der im ‚Parzival‘ der heilige Gral aufbewahrt und von der Gemeinschaft der Gralshüter bewacht wird. \nAm Morgen werden wir uns dort zusammenfinden und zunächst eine Führung durch die Burg erhalten. Daraufhin wollen wir in den Ruinen der (Grals)Burg\, also an jenem Ort\, duch den sich Wofram vor gut 800 Jahren zu seinem großen ‚Klassiker‘ hat inspirieren  lassen\, einschlägige Textpassagen miteinander lesen und diskutieren.
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SUMMARY:Hey Guten Morgen\, wie Geht Es Dir? Lesung & Workshop
DESCRIPTION:Bezüglich des Buchpreises 2024 freuen wir uns darauf\, Martina Hefter an der Goethe-Universität Frankfurt begrüßen zu dürfen! \nIm zweistöckigen Goethe-Lesesaal des Bibliothekzentrums Geisteswissenschaften (IG 1.121) wird uns Martina Hefter zunächst selbst ausgewählte Stellen ihres Romans „Hey guten Morgen\, wie geht es dir“ vorlesen und anschließend mit uns gemeinsam über den Roman sprechen. Dabei werden die Studentinnen Clara Schumacher und Ruth Lindner das Gespräch führen und im Laufe des Abends für Fragen aus dem Publikum öffnen. \nIm Anschluss laden wir herzlich zu einem kleinen Empfang in den Räumlichkeiten des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (IG 1.414). \n  \n\n\nOrganisation: Studiengruppe Ästhetik (vertreten durch Clara Schumacher\, Ruth Lindner und Jonathan Pernaß). \n\nWeiter Informationen: https://masteraesthetik.de/news/ankuendigung-workshop-und-lesung-zu-und-von-buchpreistraegerin-martina-hefter/ \n  \n \n  \n   \n  \n 
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SUMMARY:Überlesene Pflanzen
DESCRIPTION:Anthropozänkritische Überlegungen zur agentialen \nWirkungsmacht pflanzlicher Lebewesen \n  \n„Plant-blindness essentially is our cultural inability to conceive plants beyond the prefixed cultural schemata. It is that which simultaneously reduces them to resources or aesthetic objects.“ (Aloi 2019\, ‘Why look at plants?’\, XX) Giovanni Aloi beschreibt in diesem einleitenden Zitat die bisherige Tendenz der literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschung\, die intrinsische vegetative Kraft von Pflanzen zu übersehen. \nDiese Tagung möchte ‚klassische‘ Texte ‚wi(e)derlesen‘\, also entgegen bisheriger (Nicht-)Aufmerksamkeiten in Relektüren den Fokus auf vorkommende Pflanzen und ihre handlungsproduktive Rolle richten und mithilfe pflanzenzentrierter close readings gegen die bereits beschriebene plant-blindness angehen. \nDie Tagung wird auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Renate-von-Metzler-Saal (Casino 1.801) stattfinden. Für Verpflegung ist gesorgt. Das chronologisch durch die Literaturgeschichte streifende Tagungsprogramm inklusive Lesungen\, Kurzvorstellungen und Diskussionen sieht wie folgt aus: \n\n\n Januar 2025:\n\n11.00-11.15 Uhr: Eröffnung der Tagung\nLeonard Glenz\, Simon Prahl\, Anna Thommes (Frankfurt am Main) \n11.15-12.00 Uhr: Keynote: Literary and Cultural Plant Studies – Eine Einführung\nDr. Christina Becher (Frankfurt am Main) \n12.15-12.45 Uhr: Erzählende Pflanzen? Die Funktionalisierung der Naturelemente im Minnesang\nHannah Becher (Frankfurt am Main) \n12.45-13.15 Uhr: Arbor und Abor. Wirkungsmacht von pflanzlichen Lebewesen im mittelhochdeutschen Artusroman\nVivian Joanna Zoë Donath (Kassel) \n13.15-13.45 Uhr: Symbolische und handlungsmotivierende Funktionen von Rosen: Der Rosengarten im Zentrum des Dietrichepos Laurin\nAnastasia Averkova (Dresden) \nPause: 14.00-15.00 Uhr \n15.00-15.30 Uhr: Objets sensibles. Jean-Jacques Rousseau et les plantes dans la Septième promenade\nSimon Prahl (Frankfurt am Main) \n15.30-16.00 Uhr: Rosenblättchen\, Prinzessin Myrte u.a. sprechende Pflanzen und Pflanzennamen in den Italienischen Märchen Clemens Brentanos\nDr. Michael Reichelt (Halle-Wittenberg) \n16.15-16.45 Uhr: Mit Pflanzen im Museum. Zur Konzeption der Ausstellung „Pflanzengespür“ im Museum Sinclair Haus\nKathrin Meyer (Bad Homburg) \n16.45-17.00 Uhr: Menschen-Pflanzen-Netzwerke. Vegetabile agency in der Klimakatastrophe (Poster-Vorstellung)\nSilvie Lang & Vanessa-Nadine Sternath (Kassel) \n17.15-18.15 Uhr: Podiumsdiskussion Prof. Dr. Frederike Middelhoff (Frankfurt am Main) & Prof. Dr. Frederike Felcht (Frankfurt am Main) \n18.15-18.30 Uhr: Lesung: Von Menschen und Pflanzen\nAnna Thommes (Frankfurt am Main) \n\n\n Januar 2025:\n\n11.00-11.30 Uhr: Lesung aus Arbor Vitae\nDr. Ruth Elsholz (Aschaffenburg) \n11.45-12.15 Uhr: Vegetale narrative Strategien: Pflanzliche agency zwischen Erinnerung und Transformation in Die Judenbuche (1842)\nDaniela Dora (Cambridge) \n12.15-12.45 Uhr: Sprache der Blumen – wenn Blumen sprechen. Eine Betrachtung der anthropomorphisierten Blumen und Pflanzen in Lewis Carrolls Alice-Romanen\nSascha Unger (Frankfurt am Main) \nPause: 13.00-14.30 Uhr \n14.30-15.00*: „Im Jardin des Plantes\, Paris“ Pflanzen als Landschaft in Rilkes Neuen Gedichten\nMalte Strunk (Heidelberg) \n15.00-15.30 Uhr: Trauernde Tulpen. Der Zug der Pflanzen in Louis MacNeice’ „Another Cold May“\nLeonard Glenz (Frankfurt am Main) \n15.45-16.15: Pflanzen und Gedichte im Ringen um das Leben – Eine prekäre Gemeinschaft in Louise Glücks The Wild Iris\nNils Jendrik Tegethoff (Frankfurt am Main) \n16.15-16.45 Uhr: Im Schatten der Blätter\, im Schatten der Vernichtung. Pflanzen und Verstecke in autobiographischen Zeugnissen zum Genozid an den Tutsi Ruandas (1994)\nDr. habil. Anne D. Peiter (La Réunion) \n17.00-17.30 Uhr: Der Gedenkbaum. Die Splittereiche als historischer Agent in Marcel Beyers Kaltenburg\nJennifer Preuß (Bochum) \n17.30-18.00 Uhr: Zwischen tropischem Urbanismus und untergründigen Relationalitäten. Zur Poetik von Urwald und Mangrove in kolumbianischen testimonios des Conflicto armado\nDr. Gesine Brede (Frankfurt am Main) \n18.00-18.15: Abschluss der Tagung \n\n*Ab hier weichen durch den kurzfristigen Wegfall eines Vortrags die Uhrzeiten von den auf dem Plakat kommunizierten ab. \n\nOrganisation: Leonard Glenz\, Simon Prahl und Anna Thommes
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SUMMARY:Workshop und Lesung mit Daniel Graziadei zum mehrsprachigen Dichten
DESCRIPTION:Daniel Graziadei\, italienischer Lyriker und Übersetzer aus Südtirol\, schreibt viersprachig: In seiner Literatur begegnen Leser*innen englische\, deutsche\, italienische und spanische Passagen. Seine Übersetzungen aus dem Italienischen und Spanischen finden sich beispielsweise in den Lyrik-Anthologien Die Erschließung des Lichts: Italienische Dichtung der Gegenwart sowie Grand Tour. Reisen durch die junge Lyrik Europas. Die Mehrsprachigkeit in der Dichtung Graziadeis ist gewissermaßen das Herzstück seiner poetologischen Ausrichtung. Im Rahmen einer offenen Schreibwerkstatt sind Studierende zu Übungen im mehrsprachigen Schreiben mit Daniel Graziadei herzlich eingeladen. Im Anschluss daran wird er einige seiner mehrsprachigen Gedichte vorlesen und Gesprächsintermezzi mit dem Publikum anbieten. Wir freuen uns auf Teilnehmer*innen\, unabhängig von ihrem sprachlichen Hintergrund\, die sich für Sprachen und jegliche Art von Sprachbegegnungen begeistern können. Die Veranstaltung ist auf eine aktive und inklusive Teilnahme der Interessierten ausgelegt und versteht sich als literarisches Forum für die Sprachvielfalt Europas. \n  \nAlle Mitglieder des Fachbereichs 10 sind herzlich eingeladen! \n  \nDatum: Am 17. Januar 2025 \nUhrzeit: ab 17:30 Uhr \nOrt: Deutsch-Italienischen Vereinigung\, Arndtstraße 12\, 60325 Frankfurt am Main \nDer Eintritt und die Veranstaltung sind für angemeldete Gäste kostenlos! \nAnmeldung unter prahl@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Exkursion: Museum für Kommunikation
DESCRIPTION:Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Digitales Lesen. Erkundungen“ planen wir einen Besuch im Museum für Kommunikation. Der Besuch verfolgt zwei Ziele: Zum einen soll er die Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Wandel durch technologische Einflüsse fördern\, einen Einblick in die Mediengeschichte bieten und im besten Fall ein Gespür dafür vermitteln\, wie im digitalen Raum algorithmisch „ausgelesen“ wird. \nZum anderen sollen die Studierenden das Museum für Kommunikation als kulturellen Ort des Museumsufers erleben und es als Anregung für eigene Exkursionen in Erinnerung behalten. \n  \nTreffpunkt 12 Uhr s.t. im Foyer
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SUMMARY:Workshop: Kurrentschrift lesen und schreiben lernen - mit Cosima Jungk
DESCRIPTION:„Aus einem längst vergessenen eigenen Briefe lernt man oft mehr\, als\naus dem besten Buche.“ (Ludwig Tieck) \nUm unentdeckte Schätze und historische Briefe entziffern zu können\, braucht man oft Kenntnisse der Kurrentschrift. Wie kann man sie lesen lernen? Und wie geht man vor\, wenn man ein Wort nicht entziffern kann? In diesem Workshop werden die Grundlagen der Arbeit mit der Kurrentschrift erlernt. Neben Lesestrategien und Transkription liegt dabei der Schwerpunkt auf den historischen Besonderheiten der Schrift. Teilnehmenden erhalten außerdem die Möglichkeit\, die neuen Kenntnisse praktisch anzuwenden. \nCosima Jungk\, M. Ed.\, (Mainz) ist Expertin für alte Schriften\, speziell für\nKurrentschrift. \nAnmeldung per Mail:\nFelix Spangenberg\, f.spangenberg@stud.uni-frankfurt.de\nOrganisation: PD Dr. Martina Wernli
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SUMMARY:Romantik lesen. Vom Leben in Zimmern und den Freuden des Müßiggangs
DESCRIPTION:Lesung Stefan Wilkening und Podiumsdiskussion (Claudia Lillge\, Christiane Holm\, Roland Borgards) \n\nAllgemeine Informationen zur Veranstaltung \nDie ‚Handliche Bibliothek der Romantik‘\, erschienen beim Secession Verlag Berlin\, kommt nach fünf Jahren zum Abschluss. Viele der insgesamt 15 Bände wurden im Freien Deutschen Hochstift von den Herausgeberinnen und Herausgebern vorgestellt\, gelesen von Stefan Wilkening. Von Tieren\, Teufeln und Gespenstern war die Rede\, von Horror und Handarbeit\, von Gängen durch die Stadt und Reisen durch den Taunus. Nun werden zwei Bände des fünften und letzten Jahrgangs präsentiert: Claudia Lillge hat Texte zu ‚Muße und Müßiggang‘ versammelt\, ein Gegenkanon zum zeitgleich mit der Romantik an Fahrt gewinnenden wirtschaftsliberalistischen Dogma des allzeit leistungsbereiten Individuums. Und Christiane Holm führt in einen für die Romantik charakteristischen Raum des Erzählens: das ‚Zimmer‘. Eine Stimme gibt den Erzählungen einmal mehr Stefan Wilkening. Den Abend moderiert Prof. Dr. Roland Borgards vom Institut für Deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt. \n\nZur Zielgruppe \nDie Veranstaltung wird im Rahmen des Seminars „Romantische Ökologie“ besucht. Für Gäste gibt es eine begrenzte Anzahl an kostenlosen Eintrittskarten für diesen Abend (und bei Interesse auch für den Besuch im Romantikmuseum am 22.10.24\, 10-16 Uhr).
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LOCATION:Deutsches Romantik-Museum\, Frankfurter Goethe-Haus Arkadensaal\, Eingang: Großer Hirschgraben 23-25  Anmeldung unter Borgards@lingua.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:100 Jahre Fritz Lang: Die Nacht der Nibelungen
DESCRIPTION:Film: „Die Nibelungen“ in beiden Teilen „Siegfried“ und „Kriemhilds Rache“. Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden. \nZeit: Dienstag\, den 02.07.2024\, Einlass 18:00 Uhr\, Beginn 18:30 Uhr\, Pause 21:00 Uhr bis 21:30 Uhr\, Ende 24:00 Uhr. \nOrt: Festsaal des AStA\, Studierendenhaus 1. Stock\, Mertonstr. 26-28\, 60325 Frankfurt am Main. \nfreier Eintritt \nIm Jahr 1924 kamen die beiden Teile der wohl bis heute wirkmächtigsten Filmadaption des Nibelungenstoffes in die europäischen Kinos. Das Ehepaar Fritz Lang (Regie) und Thea von Harbou (Drehbuch) schuf innerhalb von zwei Jahren einen Monumentalfilm\, der der beliebten Wagner-Oper sowohl inhaltlich als auch musikalisch (Gottfried Huppertz) eine neue\, eigenständige Stoffbearbeitung entgegensetzte. Wohl in kaum einem Film spiegeln sich die Widersprüche der ersten deutschen Republik so wieder wie in den Bildern dieses Werkes\, die eigentlich als „bewegte Gemälde“ bezeichnet werden müssten\, deren Rahmen bedroht werden\, durch die plastische Physikalität der Figuren gesprengt zu werden. Fritz Lang verließ 1933 Deutschland und emigrierte in die USA\, während Thea von Harbou in Deutschland blieb und 1940 in die NSDAP eintrat. Der Film ist damit in vielerlei Hinsicht ein zentrales Werk der deutschen Kulturgeschichte: Es handelt sich um die erste und bis heute aufwändigste Verfilmung des wohl bekanntesten deutschen Sagenstoffes zu einer Zeit\, in der die Weimarer Republik noch um ihren Weg in die Zukunft rang. Diese Vorführung soll im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums den Angehörigen der Goethe-Universität sowie allen weiteren Interessierten den Zugang zu diesem wichtigen Film ermöglichen.
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SUMMARY:Gastgespräch mit Dr. Alexandra Urban
DESCRIPTION:Gastgespräch mit Dr. Alexandra Urban am 01. Juli 2024 \n\n\n\n\nIm Rahmen des Seminars ‚Kunst und Gelehrsamkeit: Heinrichs von Mügeln Der meide kranz‘ (Prof. Dr. Holger Runow) ist die Münchener Mediävistin Dr. Alexandra Urban in unserem Seminar zu Gast\, um mit den Studierenden über das allegorische Personifikationsgedicht ‚Der meide kranz‘ zu sprechen. Im Gespräch möchten wir vertiefte Einblicke in den Text und seine Schwerpunkte geben und die bisher im Seminar gesammelten Eindrücke mit der ausgewiesenen Expertin diskutieren. \nInteressierte sind herzlich willkommen; bei Fragen können Sie sich an H.Becher@em.uni- frankfurt.de wenden.
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SUMMARY:Theathervorstellung und Gespräch mit dem Regisseur
DESCRIPTION:Theatervorstellung und Gespräch mit dem Regisseur am Theater Willy Praml \nZeit: Freitag\, 28.6.24\, 19:30 Uhr (bis ca. 23 Uhr) \nOrt: Theater Willy Praml in der Naxoshalle\, Waldschmidtstraße 19\, 60316 Frankfurt \n„1785 ist eine kurze Zeitspanne nach 2024 – die Hochsicherheitstrakte kriegen Risse.“ Michael Weber inszeniert Julien Greens „Der Feind“ (1954) am Theater Willy Praml. Wir besuchen die Vorstellung in der Naxoshalle im Frankfurter Ostend und treffen uns mit dem Regisseur und Privattheaterintendanten zu einem Vor- und einem Nachgespräch. \nAnmeldung bei Kathrin Lang: ka.lang@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:DER FEIND - Julien Green
DESCRIPTION:Theatervorstellung Julien Green. DER FEIND. Ein Barock-Thriller \nZeit: Freitag\, 21.6.24\, 20 Uhr (2\,5 Std. mit Pause) \nOrt: Theater Willy Praml in der Naxoshalle\, Waldschmidtstraße 19\, 60316 Frankfurt \n„1785 ist eine kurze Zeitspanne nach 2024 – die Hochsicherheitstrakte kriegen Risse.“ Michael Weber inszeniert Julien Greens „Der Feind“ (1954) am Theater Willy Praml. Wir besuchen die Vorstellung in der Naxoshalle im Frankfurter Ostend. Die Neuadaption am Frankfurter Privattheater verspricht Sex\, Tod – und Revolution. \nAnmeldung bei Kathrin Lang: ka.lang@em.uni-frankfurt.de
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SUMMARY:Von Erfolg gekrönt - Arturische Erfolgsgeschichten im Wandel der Zeit
DESCRIPTION:Vom 20. bis 22. Juni 2024 findet die Studierendentagung „Von Erfolg gekrönt – Arturische Erfolgsgeschichten im Wandel der Zeit“ im Eisenhower Saal der Goethe-Universität in Frankfurt am Main statt. Die Tagung wird von Studierenden des Instituts für deutsche Literatur und ihre Didaktik der Goethe-Universität Frankfurt organisiert und richtet sich an Studierende aller Fächer\, die sich mit arturischen Erzählungen in Text\, Bild und weiteren Medien beschäftigen wollen. Arturische Erzählungen werfen seit ihrem Aufkommen bis zur Gegenwart in jeder Epoche und durch viele Gesellschaften hindurch inhaltliche und rezeptionelle Fragen auf. Diesen Fragen möchten wir auf unserer Studierendentagung auf der Suche nach Erfolgsgeschichten nachgehen.\n\n\n\nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen dazuzukommen und mitzudiskutieren!
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SUMMARY:Workshop: Germanistik studieren - und dann?
DESCRIPTION:„Nach dem Germanistikstudium werden alle Taxifahrer*innen.“ Als ob! In diesem Workshop räumen wir Klischees beiseite und zeigen dir Berufsperspektiven für DEINE Zukunft auf. Geladene Gäste aus Forschung\, Verlagswesen\, Rundfunk und Ö􏰀entlichkeitsarbeit geben Einblicke in ihren Berufszweig und -alltag sowie ihre Wege von Studium zu Beruf. Also komm vorbei und lass dich inspirieren! \nDer Workshop findet am 10.06. von 16:00 – 18:00 Uhr in Präsenz im Raum SH 3.101 (Campus Westend) sowie zusätzlich via Zoom (Link s.u.) statt. \nFür eine Präsenzteilnahme bitten wir aufgrund begrenzter Kapazität um verbindliche Anmeldung per E-Mail an: germanistik.undwasdann@t-online.de \nZoom-Link: https://uni-frankfurt.zoom- x.de/j/61766389219?pwd=K0RNc2VWTC9FK3BVQTVIRFREWkNMZz09
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SUMMARY:Auf den Spuren des letzten Ritters. Medialität im Dienste der gedechtnus
DESCRIPTION:  \nKaiser Maximilian I. ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten des späten Mittelalters. Der selbsternannte ‚letzte Ritter‘ gilt als Inbegriff einer durchaus nostalgisch-idealisierenden Hinwendung zu einem bereits vergangenen Rittertum sowie einer damit verbundenen medienübergreifenden Selbstinszenierung. Die Exkursion will sich auf die Spuren der von Maximilian gestifteten Gedächtniskultur und ihrer medialen Formen begeben\, die in ihrer Vielfalt darauf abzielen\, seine Person zu verewigen. Eine besonders eindrucksvolle von ihm geprägte Wirkungsstätte steht mit ihrer medial-literarischen Spezifik hierbei im Fokus und soll einen explorativen Zugang in die gedechtnus-Thematik bieten: Burg Runkelstein bei Brixen in Südtirol\, die zu Beginn des 16. Jahrhunderts in Maximilians Besitz überging und ihn nachweislich mit Blick auf sein Schaffen beeinflusste. Runkelstein bietet bis heute ein herausragendes Beispiel für die zeitgenössische Darstellung vormoderner Erzählungen im Fresko. Neben literarischen Figurenreihen an einer Außenwand finden sich in den Innenräumen der Burg unter anderem Darstellungen der Erzählung von Tristan und Isolde\, sowie ein späterer Artusroman in beeindruckenden Wandmalereien des 14. Jahrhunderts. \nDie Exkursion findet vom 30.05.–02.06.2024 statt. Weitere Informationen: Chalupa-Albrecht@em.uni-frankfurt.de \n 
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SUMMARY:Ausstellung im Exilarchiv
DESCRIPTION:Mittwoch\, 10.04.2024\, 17-18 Uhr \nIm Rahmen des Seminars „Schriftstellerinnen im Exil in den USA“ (Dr. Sylvia Asmus\, Dr. Jörn Hasenclever\, Prof. Dr. Bernd Zegowitz)\, das in Kooperation mit dem Exilarchiv der DNB stattfindet\, sollen die Studierenden Objekte des Exilarchivs auswählen\, die auf Grundlage studentischer Ideen auf einer Webseite in Form einer Online-Ausstellung präsentiert werden. \nDie Ausstellung wird im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung im Exilarchiv („Vicki Baum in/und Amerika“; 10.-12.4.2024) von den Studierenden vorgestellt und eröffnet.
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DESCRIPTION:Bericht Exkursion Buchmesse Leipzig \nAm Morgen des 23.03.2024 traf sich die Institutsgruppe Germanistik mit den weiteren interessierten Studierenden am Frankfurter Hauptbahnhof und trat die von LitKultur finanzierte Reise zur jährlichen Buchmesse in Leipzig an\, die unter dem Motto „Alles außer flach“ mit den Partnerländern Niederlande und Flandern stattfand. Nach einer kleinen Stärkung am Leipziger Bahnhof eröffnete sich uns bald das weitläufige Leipziger Messegelände und wir machten uns unverzüglich ans Erkunden der verschiedenen Messehallen. Unterteilt in kleinere Gruppen widmeten wir uns allerlei verschiedenen Attraktionen wie z.B. Podiumsdiskussionen\, Rätselwettbewerben und Preisverleihungen aller Art. Selbstverständlich bahnten wir uns auch den Weg durch den Bücherdschungel von Verlägen verschiedener Größe und vielfältiger inhaltlicher Ausrichtung. Dabei erschienen uns\, je nach persönlichem Gusto\, teils kleinere Verläge wie z.B. Matthes & Seitz aus Berlin\, teils der hervorragend ausgestattete\, sich über beinahe eine ganze Halle erstreckende Antiquariatsstand mit überraschend studierendenfreundlichen Preisen als Highlights. In der Anime- & Mangahalle kamen alle Freund*innen der japanischen Trickfilmkultur auf ihre Kosten – über die ganze Messe verteilt konnten Cosplayer*innen mit teilweise enorm aufwändigen und wahrheitsgetreuen Kostümen beeindrucken. Im Zeichen der Digitalität begeisterte uns ein KI-Feature\, das nach einer Fotoaufnahme der davor befindlichen Personen ein individuell auf sie zugeschnittenes Gedicht verfasste – mitunter sogar in durchaus hoher lyrischer Qualität. \nIm Vergleich mit der Frankfurter Buchmesse fiel uns besonders der Regionalbezug der in Leipzig ausstellenden Verläge auf – man konnte dort sehr viele Stände mit einer Verbindung zur ostdeutschen und -europäischen Natur und Kultur beobachten\, während bei uns in Frankfurt der Fokus deutlich mehr auf Internationalität liegt\, hier finden mehr kleine\, bisweilen sehr nischige Verläge aus dem Ausland Raum zum Ausstellen ihrer Werke. Das Messegelände selbst fällt mit einem ästhetischen architektonischen Aufbau auf und befindet sich\, im Gegensatz zu der Messe in Frankfurt\, inmitten von Grünflächen mit einem schönen See vor der Haupthalle\, wobei sie jedoch ebenfalls sehr gut mit dem ÖPNV zu erreichen ist. Gerade wegen dieser inhaltlichen und infrastrukturellen Unterschiede empfanden wir den Besuch der Leipziger Buchmesse als äußerst interessant\, da wir dadurch erstmals auch einen validen Vergleich zu der Frankfurter Messe ziehen konnten\, auf der wir alle schon mindestens einmal waren (in Leipzig war bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand von uns). \nMit einem frisch gebrühten Kaffee in der Messehaupthalle beschlossen wir unseren Ausflug und fielen ausgelaugt mit neuen Büchern und Inspirationen im Gepäck in die Zugsitze. Die Institutsgruppe Germanistik bedankt sich herzlich beim LitKultur-Team für die Realisierung dieser gelungenen Exkursion! \nInstitutsgruppe Germanistik
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SUMMARY:Exkursion zur Buchmesse (Leipzig)
DESCRIPTION:Bericht Exkursion Buchmesse Leipzig \nAm Morgen des 23.03.2024 traf sich die Institutsgruppe Germanistik mit den weiteren interessierten Studierenden am Frankfurter Hauptbahnhof und trat die von LitKultur finanzierte Reise zur jährlichen Buchmesse in Leipzig an\, die unter dem Motto „Alles außer flach“ mit den Partnerländern Niederlande und Flandern stattfand. Nach einer kleinen Stärkung am Leipziger Bahnhof eröffnete sich uns bald das weitläufige Leipziger Messegelände und wir machten uns unverzüglich ans Erkunden der verschiedenen Messehallen. Unterteilt in kleinere Gruppen widmeten wir uns allerlei verschiedenen Attraktionen wie z.B. Podiumsdiskussionen\, Rätselwettbewerben und Preisverleihungen aller Art. Selbstverständlich bahnten wir uns auch den Weg durch den Bücherdschungel von Verlägen verschiedener Größe und vielfältiger inhaltlicher Ausrichtung. Dabei erschienen uns\, je nach persönlichem Gusto\, teils kleinere Verläge wie z.B. Matthes & Seitz aus Berlin\, teils der hervorragend ausgestattete\, sich über beinahe eine ganze Halle erstreckende Antiquariatsstand mit überraschend studierendenfreundlichen Preisen als Highlights. In der Anime- & Mangahalle kamen alle Freund*innen der japanischen Trickfilmkultur auf ihre Kosten – über die ganze Messe verteilt konnten Cosplayer*innen mit teilweise enorm aufwändigen und wahrheitsgetreuen Kostümen beeindrucken. Im Zeichen der Digitalität begeisterte uns ein KI-Feature\, das nach einer Fotoaufnahme der davor befindlichen Personen ein individuell auf sie zugeschnittenes Gedicht verfasste – mitunter sogar in durchaus hoher lyrischer Qualität. \nIm Vergleich mit der Frankfurter Buchmesse fiel uns besonders der Regionalbezug der in Leipzig ausstellenden Verläge auf – man konnte dort sehr viele Stände mit einer Verbindung zur ostdeutschen und -europäischen Natur und Kultur beobachten\, während bei uns in Frankfurt der Fokus deutlich mehr auf Internationalität liegt\, hier finden mehr kleine\, bisweilen sehr nischige Verläge aus dem Ausland Raum zum Ausstellen ihrer Werke. Das Messegelände selbst fällt mit einem ästhetischen architektonischen Aufbau auf und befindet sich\, im Gegensatz zu der Messe in Frankfurt\, inmitten von Grünflächen mit einem schönen See vor der Haupthalle\, wobei sie jedoch ebenfalls sehr gut mit dem ÖPNV zu erreichen ist. Gerade wegen dieser inhaltlichen und infrastrukturellen Unterschiede empfanden wir den Besuch der Leipziger Buchmesse als äußerst interessant\, da wir dadurch erstmals auch einen validen Vergleich zu der Frankfurter Messe ziehen konnten\, auf der wir alle schon mindestens einmal waren (in Leipzig war bis zu diesem Zeitpunkt noch niemand von uns). \nMit einem frisch gebrühten Kaffee in der Messehaupthalle beschlossen wir unseren Ausflug und fielen ausgelaugt mit neuen Büchern und Inspirationen im Gepäck in die Zugsitze. Die Institutsgruppe Germanistik bedankt sich herzlich beim LitKultur-Team für die Realisierung dieser gelungenen Exkursion! \nInstitutsgruppe Germanistik \n 
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SUMMARY:Museumsbesuch des Wohnhauses von Arno und Alice Schmidt
DESCRIPTION:Arno Schmidt in Bargfeld. Museumsbesuch des Wohnhauses von Arno und Alice Schmidt am 15.3.2024 \nIm Rahmen des Hauptseminars „Kühe in Halbtrauer. Die Prosa Arno Schmidts“ (Dozent: Dr. Raphael Stübe) können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen intimen Einblick in das Dichterhaus von Arno und Alice Schmidt im abgelegenen Bargfeld (Niedersachsen) gewinnen. Das Haus und die Region sind für Schmidts avantgardistisches Schreibprojekt prägend (siehe „KAFF auch Mare Crisium“ oder „Kühe in Halbtrauer“) und ermöglichen einen unmittelbaren Einblick in die Kultur der 1960er Jahre\, da das enge Häuschen nach dem Tod des Dichters in authentischem Zustand belassen und gepflegt wurde. Nicht nur die persönliche Bibliothek und frühere Markengegenstände sind noch an Ort und Stelle\, auch die Jacke Schmidts hängt noch an der Garderobe. So lassen sich einige kulturgeschichtliche Kuriositäten erkunden\, die ein scharfes Profil der 1960er und 1970er Jahre hervortreten lassen und unsere Fragen an die Texte von Arno und Alice Schmidt konkretisieren. Außerdem lernen wir mit der Arno-Schmidt-Stiftung eine außergewöhnliche kulturelle Institution kennen\, die das Gedenken an die Literatur der Nachkriegszeit bis in die Gegenwart aktiv mitgestaltet.\nVor Ort erwartet uns eine Führung der Arno-Schmidt-Expertin Dr. Michaela Nowotnick\, die uns Einblicke in den Bestand des Arno-Schmidt-Archivs gewährt (Typoskripte und Handschriften). Sie bietet uns am 15. März 2024 eine Expertenführung durch das Haus\, gewährt Einblicke in das Handschriftenarchiv und steht anschließend für eine Diskussionsrunde bereit. Zum Programm gehören An- und Abreise nach Bargfeld im Umkreis Celle\, eine ländliche Region\, womit die Besonderheit des Schmidt’schen Schreibprojekts aus der ruralen Isolation heraus greifbar wird.
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SUMMARY:Besuch des Museums Judengasse
DESCRIPTION:am Dienstag\, 6.2.24\, 14-16 Uhr \nhttps://geschichtsort-adlerwerke.de/ \nIm Rahmen des Seminars „Deutsch-Jüdische Erinnerungskultur“ (Prof. Hilmes) werden wir das Museum Judengasse besuchen und dort eine Führung haben zum Thema „Feste\, Bräuche\, Traditionen: Jüdisches Leben in der Judengasse“. \nhttps://www.juedischesmuseum.de/de/besuch/museum-judengasse/ \n  \nWir treffen uns um 14 Uhr vor dem Museum in der Battonnstrasse 47 (Nähe Konstablerwache)\nbitte melden Sie sich bei Benno Gärtner an < benno.gaertner@web.de > \n  \n\n\n\nDank einer sachkundigen Führung konnten wir eintauchen in die jüdische Geschichte Frankfurts seit 1800. Es war wichtig vor Ort zu sein\, denn in direkter Konfrontation hat sich der ansonsten oft abstrakt geführte Erinnerungsdiskurs konkret erschlossen. Für alle Teilnehmer*innen war es der erste Besuch in den jüdischen Museen in Frankfurt. Durch unseren Besuch konnten neue Orte in der Stadt erschlossen werden. \nEinen ausführlicheren Einblick zur Exkursion finden Sie hier: https://www.juedischesmuseum.de/museum/beitrag/detail/presseinfos-dauerausstellung-mj/
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SUMMARY:Veranstaltung mit Frank Witzel: Aleatorische Poetik
DESCRIPTION:Am Dienstag\, 30. Januar 2024\, freuen wir uns auf ein abendliches Gespräch zum Thema \,Aleatorische Poetik‘ mit dem Autor Frank Witzel\, voraussichtlich ergänzt um eine Lesung aus ausgewählten eigenen Texten Frank Witzels. Aleatoretische Prinzipien\, also die Integration von Kontingenz und ludischen Aspekten in literarische Produktionsprozesse\, spielen im Werk des u.a. 2015 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Autors eine wichtige Rolle. Die Veranstaltung steht im Zusammenhang mit dem RMU-Tandem-Seminarprojekt \,\,Gewürfelte Texte. Zufall in der Produktion und Rezeption von Literatur“ als Kooperation von Reinhard Möller (IDLD) und Dana Steglich (JGU-Mainz – FB 06 Translations-\, Sprach- und Kulturwissenschaft in Germersheim)\, sie ist aber offen für alle interessierten Studierenden und Mitarbeiter:innen der beteiligten Institute. Sie wird auf dem Campus der JGU in Mainz stattfinden\, der genaue Veranstaltungsort und die Uhrzeit werden noch bekanntgegeben (voraussichtlich 18 Uhr). \n  \nBericht zur LitKultur-Veranstaltung mit Frank Witzel am 30.1.2024 \nAm 30. Januar 2024 um 18 Uhr fand unsere Veranstaltung mit dem Autor Frank Witzel zum Thema „Zufall und Spiel in der Literatur“ auf dem Campus der JGU Mainz statt. Es handelte sich um ein ganz besonderes Format\, das eine Autorenlesung mit Gespräch und Diskussion verband und dabei Aspekte einer aleatorischen Poetik nicht nur thematisierte\, sondern auch praktizierte. Die Veranstaltung bildete den Abschluss des Tandem-Seminarprojekts „Gewürfelte Texte“ im Rahmen der Rhein-Main-Universitätskooperation und war für alle interessierten Studierenden und Kolleg:innen der Goethe-Universität ebenso wie der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz/Germersheim offen\, die durch Aushänge und Rundmails eingeladen worden waren – es blieb allerdings eine Veranstaltung in relativ kleinem Kreis\, was für den Ablauf aber durchaus auch Vorteile hatte. \nFrank Witzel\, u.a. Träger des Deutschen Buchpreises 2015\, trug zunächst im Format einer klassischen Lesung einen Text aus seiner Erzählsammlung Die fernen Orte des Versagens vor: Von der Arbeit des Verfehlens\, ein fiktiver Brief eines Autors an seinen Verleger über ein (vermeintlich) scheiterndes Buchprojekt\, thematisierte die Möglichkeit\, aus der Darstellung nicht-erfolgreichen literarischen Schreibens gelungenes literarisches Schreiben hervorgehen zu lassen\, und insbesondere auch die Bedeutung von Zufall und Spiel bei solchen Prozessen. \nHieran schloss sich eine ausführliche Diskussion mit Fragen von Dana Steglich und Reinhard Möller als den beiden Seminarverantwortlichen und von Studierenden der beiden Seminargruppen aus Frankfurt und Germersheim an. In diesem intensiven Gespräch ging es unter anderem um die Unterscheidung zwischen einer heroisch-avantgardistischen und einer selbstironisch-bescheidenen Form literarischer Aleatorik. Gerade auf die Fragen der beteiligten Studierenden nach der Rolle von Zufallsimpulsen für Frank Witzels literarische Schreibpraxis gab der Autor ausführliche Einblicke in die Abläufe seiner kreativen Arbeit. \nAbschließend gab es dann eine tatsächlich aleatorische Lesungs-Performance\, bei der die Studierenden jeweils eine frei gewählte Kapitelnummer Ihrer Wahl aus Frank Witzels Erzähltext Pubertät und Ehebruch ansagen durften\, woraufhin der Autor jeweils den entsprechenden Abschnitt vorlas. Indem so die Reihenfolge der Abschnitte gegenüber der publizierten Fassung des Textes entscheidend verändert wurde\, entstand ein interessanter Remix der veröffentlichten Erzählung oder – je nach Sichtweise – im Zusammenspiel von Autor und Rezipient:innen ein ganz neuer Text. \nAlle Anwesenden verließen die Veranstaltung mit vielen neuen Einblicken und Erkenntnissen\, und Frank Witzel selbst bemerkte abschließend\, dass das Experiment einer aleatorischen Relektüre seines eigenen Textes seiner Meinung noch eine ganze Weile mit Gewinn hätte fortgesetzt werden können!
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SUMMARY:Comics in Gedenkstätten
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Kalina Kupczynska (Universität Lodz\, Polen) \nComics in Gedenkstätten  \nam Dienstag\, 23.1.24\, 14-16 Uhr \n  \nIm Rahmen des Seminars „Deutsch-Jüdische Erinnerungskultur“ (Prof. Hilmes) haben wir uns bereits mit dem Einsatz von Tik Tok im Rahmen der museumspädagogischen Arbeit von Gedenkstätten auseinandergesetzt. Nun wir Dr. Kalina Kupczynska das Thema „Comics in Gedenkstätten“ vorstellen. Daran anschließend ist eine Diskussion an einzelnen Materialbeispielen geplant \n  \nDie Veranstaltung findet im SH 0.105 statt; Sie können sich aber auch über Zoom zuschalten;\nbitte melden Sie sich bei Benno Gärtner an < benno.gaertner@web.de >
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SUMMARY:Besuch des Geschichtsort Adlerwerke in Frankfurt
DESCRIPTION:  \nam Dienstag\, 16.1.24\, 14-16 Uhr \nhttps://geschichtsort-adlerwerke.de/ \nIm Rahmen des Seminars „Deutsch-Jüdische Erinnerungskultur“ (Prof. Hilmes) werden wir die Gedenk- und Bildungsstätte Adlerwerke im Gallusviertel in Frankfurt besuchen\, um uns über die Zwangsarbeit dort während der Zeit des Nationalsozialismus zu informieren. Gebucht ist eine Überblicksführung mit anschließender Diskussion. \n  \nWir treffen uns um 14 Uhr vor den Adlerwerken in der Kleyestraße 17;\nbitte melden Sie sich bei Benno Gärtner an < benno.gaertner@web.de > \n  \n\n\n\nDieser Geschichtsort geht auf eine private Initiative zurück. Wir konnten das vielfältige Vermittlungspro- gramm kennenlernen und haben uns für einen weiteren Besuch im Sommer verabredet\, wenn der Ge- denkort Adler-Werke zum Hip-Hop einlädt. Auch hier hat uns eine sachkundige Führung durch die kleine Ausstellung geleitet. \nEin ausführlicher Bericht zum Besuch der Gedenk- und Bildungsstätte Adlerwerke: \nhttps://geschichtsort-adlerwerke.de/
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SUMMARY:Besuch des Jüdischen Museums in Frankfurt
DESCRIPTION:Besuch des Jüdischen Museums Frankfurt \nam Dienstag\, 5.12.23\, 14-16 Uhr \nhttps://www.juedischesmuseum.de/besuch/ausstellungen/ \nIm Rahmen des Seminars „Deutsch-Jüdische Erinnerungskultur“ (Prof. Hilmes) werden wir einen Einblick in die Dauerausstellung zu den Themen jüdische Geschichte\, jüdisches Leben\, Tradition und Kunst bekommen und auch den Anne Frank-Saal besuchen. \nBei Interesse können Sie anschließend auch noch einen Blick in die aktuelle Wechselausstellung zur jüdischen Filmgeschichte der Bundesrepublik werfen.\nhttps://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/juedische-filmgeschichte/ \n  \nWir treffen uns um 14 Uhr im Jüdisches Museum Frankfurt\, Bertha-Pappenheim-Platz 1;\nbitte melden Sie sich bei Benno Gärtner an < benno.gaertner@web.de > \n  \n\n\n\nAuch hier war es möglich\, interaktiv mit Rabbiner in einen Dialog zu treten. Das kam gut an und führte zu produktiven Vergleichen mit dem Ausstellungsformat „Frag nach“ in der DNB. Ein besonderes Au- genmerk galt auch dem Anne Frank gewidmeten Ausstellungsraum im Erdgeschoß. \nEinen ausführlichen Bericht zur Exkursion finden Sie hier: \nhttps://www.juedischesmuseum.de
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SUMMARY:Lesen zwischen Palmen und Schmetterlingen
DESCRIPTION:Lesen zwischen Palmen und Schmetterlingen\nDie Goethe-Universität liest im Palmengarten\n\nIm Rahmen der Reihe LitKultur wird zur Debüt-Lesung im Palmengarten Frankfurt geladen. Am 21. November liest Boris Friedewald aus seinem Buch Maria Sibylla Merians Reise zu den Schmetterlingen. Sibylla Merian war eine berühmte Frankfurter Naturforscherin und Künstlerin\, die bis heute eine prägende Figur der naturwissenschaftlichen Forschung und als Künstlerin und Malerin allseits bekannt ist. In der UB Frankfurt lassen sich zahlreiche Schriften (1647–1717) und seltene Drucke von ihr entdecken. Boris Friedewald erzählt von Merians eindrucksvoller Reise nach Südamerika. In Surinam entdeckte sie außergewöhnliche Blumen\, Schmetterlinge und andere Tiere\, die sie zeichnete\, klassifizierte und ihre Ergebnisse schließlich in ihrem Werk Metamorphosis Insectorum Surinamensium veröffentlichte. Der Palmengarten Frankfurt beherbergt das „Blüten- und Schmetterlingshaus”\, welches einst nach Maria Sibylla Merian benannt werden sollte. Vor der Lesung sind alle Interessierten zu einer Führung durch das Haus eingeladen. Im Anschluss daran findet im „Grünen Salon“ des Palmengartens die Lesung mit daran anknüpfendem Gespräch statt. Der großartige Garten und das eindrucksvolle Schmetterlingshaus schaffen die ideale atmosphärische Rahmung für die Lesung.\n\nAlle Mitglieder des Fachbereichs 10 sind herzlich eingeladen!\n\n\nAm 21. November 2023\nBeginn 16 Uhr | Treffpunkt am Haupteingang des Palmengartens \nSiesmayerstraße 63\, 60323 Frankfurt am Main\nDer Eintritt und die Veranstaltung sind für angemeldete Gäste kostenlos! \nAnmeldung unter palmenlesung@em.uni-frankfurt.de\n\n\n\n\n\n\n\n\nBericht Lesung im Palmengarten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm 21.11.2023 kooperierte das Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik erstmalig mit dem Frankfurter Palmengarten im Kontext einer von zwei Studierenden organisierten Lesung mit dem Titel „Zwischen Palmen und Schmetterlingen. Die Goethe-Universität liest im Palmengarten“\, die als Debüt eine neue Reihe eröffnete. Im Anschluss an eine eindrucksvolle Führung durch das Schmetterlingshaus las der Berliner Kunsthistoriker und Literat Boris Friedewald aus seinem 2015 erschienenen Buch Maria Sibylla Merians Reise zu den Schmetterlingen\, in welchem er sich der Frankfurter Naturwissenschaftlerin\, Künstlerin und Malerin Sibylla Merian widmet. Friedewald erzählt in seinem Buch von Maria Sibylla Merians bemerkenswerter und für eine Frau im 17. Jahrhundert mutigen Reise nach Südamerika. In Surinam entdeckte sie außergewöhnliche Blumen\, Schmetterlinge\, Raupen und andere Tiere\, die sie zeichnete\, klassifizierte und ihre Ergebnisse schließlich in ihrem Werk Metamorphosis insectorum Surinamensium (1705) veröffentlichte. Die Universitätsbibliothek Frankfurt bewahrt aus dem Zeitraum zwischen 1647–1717 zahlreiche Schriften und seltene Drucke von ihr auf. \n\nAuch mit dem Frankfurter Palmengarten verbindet Maria Sibylla Merian eine ganz besondere Vergangenheit\, denn das hier anzutreffende „Blüten- und Schmetterlingshaus“ sollte einst nach der großartigen Naturforscherin benannt werden. In diesem Sinne war die Zusammenkunft im „Grünen Salon“ der Villa Leonhardi prädestiniert für die Lesung mit Boris Friedewald. Boris Friedewald ist Autor\, Dramaturg und Kunsthistoriker. Nach seinem Studium der Kunstgeschichte\, Theaterwissenschaft und Pädagogik arbeitete Friedewald als freiberuflicher Dramaturg\, unter anderem für das von Achim Freyer gegründete Freyer Ensemble. Parallel dazu lehrte er in Berlin Kunst- und Theatergeschichte. Friedewald publizierte kunsthistorische Werke im Umfeld des Bauhauses\, der Fotografie und Künstlerbiografien. \n\nDie Lesung wurde gerahmt von einer Führung der Grünen Schule durch das Blüten- und Schmetterlingshaus. Hier konnten unsere Gäste die Schmetterlinge von der „Kinderstube“ bis hin zum bunten Flugobjekt durch die Lüfte beobachten. Zu sehen war neben den vielfältigen Pflanzen die Nahrung der Raupen und der Schmetterlinge\, bis hin zu den Lebensstadien des Schmetterlings – von dem Ei\, über die Raupe und den Cocon bis hin zum bunten Schmetterling. \n\n\nUnser Dank gilt dem Förderungsprogramm LitKultur\, der Grünen Schule und dem Palmengarten Frankfurt am Main\, die diese Veranstaltung ermöglichten. \n\n\n\n\n\nSimon Prahl und Hannah Semrau\, 13.12.23 \n\n(Bilder zur Veranstaltung sind auf dem Instagram-Kanal: \,\,litfluencerinnen“ verfügbar) \n\n 
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